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Rekonstruierte/Experimentelle Kulte

Samstag, 15. November 2014

Tipp: Natürlich räuchern mit Waldharz

Ein Tipp, wie man schnell und preiswert zu qualitativ hochwertigen Räucherwerk kommt, ist, einfach mal im nächsten Wald nach stark harzenden Bäumen zu schauen. Das spricht zwar nicht gerade für die Gesundheit des Waldes, führst jedoch, ohne selbst den Baum verletzen zu müssen, zu einenm guten Mittel zur Induktion einer intensiven Trance, wie man sie für Geistreisen braucht. Das Harz der Fichte eignet sich dazu besonders gut und ergibt auf einer Räucherkohle eine dicken, aromatischen Rauch, mit dem der Ritualkreis zum heiligen Hain wird. Erkenntlich wird der Austritt als weiße bis goldgelbe Linien und Tropfen am Baum, die vorsichtig von der Rinde abgehoben und in ein Aufbewahrungsgefäß gelegt werden können. Ich selbst nutze oft kleine Plastiktütchen oder wiederverwendete Bonbondosen. Falls ihr anschließend nicht stark an den Händen kleben wollt, zieht euch am Besten Handschuhe für Gartenarbeiten an.
Bitte achtet auch darauf, möglichst nicht in einem Naturschutzgebiet zu sammeln!
 Der Vorteil des Harzes ist, dass es auch in der kalten Jahreszeit reichlich verfügbar ist und somit ein sehr kraftvolles Räucherwerk für Wintersonnenwend-, Jahreswechsel- und Holleriten bietet. Kreative Magietreibende finden ganz sicher auch noch eine große Zahl persönlicher Anwendungsgebiete... 

Eine Anleitung zur weiteren Verfeinerung gibt es hier.

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