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Rekonstruierte/Experimentelle Kulte

Freitag, 30. Mai 2014

Die Technik der Rückreise zu früheren Inkarnationen

Skizze einer Szene aus einer früheren Inkarnation
An dieser Stelle möchte ich einmal meine Technik der Rückreise zu den eigenen früheren Inkarnationen, wie wir sie sie bei RePoKult anwenden, in wenigen Punkten erläutern.

Es geht bei dieser spirituellen Technik um eine sogenannte "Innenreise", also eine Geistreise innerhalb des eigenen Selbst. Dabei ist das Ziel die eigene Zeitlinie, bzw. Inkarnationslinie, die freilich unter bestimmten Umständen auch verästelt sein kann. Verästelungen zeigen an, dass fremde Seelenteile hinzugekommen sind, wodurch man erstaunlich stark historisch verwoben sein kann. Aber in aller Regel sollte man von einer relativ geraden Zeitlinie ausgehen, die man definitiv erkennt, wenn sie vor einem ist, selbst wenn unser Verstand sie, in Unverständnis ihres tatsächlichen Aussehens als Filmband darstellen sollte. Vorbereitend sollte man sich eine Fragestellung, einen eineindeutigen Willenssatz, zurechtlegen, den man auf ein Blatt aufschreibt und vor sich legt. Mit Hilfe dieses Willenssatzes sucht man die eigene Inkarnationslinie ab und falls man sich nicht mehr an ihn erinnern sollte, denke man einfach an das Blatt, bzw. gebe dem eigenen Fokus die Aufgabe dem Willen auf diesem Folge zu leisten.

Kommen wir nun zum Technischen: Wie macht man eine Rückreise zu früheren Inkarnationen?
  1. Augen schließen
  2. In das eigene Innere schauen: Man visualisiere in sich einen schwarzen Raum, in dessen Zentrum sich ein weißer Punkt befindet (vergl. Negativer Zustand). Ich persönlich nutze statt des weißen Punktes ein Auge, das nach innen schaut. Dann geht man mit Hilfe seines Willens auf das Zentrum des Punktes, bzw. die Iris, zu und durchschreitet sie wie ein Portal.
  3. Suchen der eigenen Zeit-/Inkarnationslinie: Nach dem Durchschreiten suchen wir unsere Zeitlinie, indem wir sie in Gedanken rufen oder uns sagen "Zeige dich, meine Zeitlinie.". 
  4. In die Zeitlinie eintauchen: Man geht auf die Zeitlinie zu und tauchen in sie ein, um in ihr wie auf einer Datenautobahn zu reisen.
  5. Den Willenssatz sprechen: Nun setzt man sich mit Hilfe des eigenen Willens und ggf. etwas energetischen Nachdruck zur Beschleunigung/Intensivierung in Bewegung und rast zum gewünschten Punkt. An dieser Stelle kann man möglicherweise schon schnell wechselnde Bilder aufblitzen sehen.
  6. Die Reise hält durch den eigenen Willen an der richtigen Stelle der Zeitlinie an und man taucht in seine eigenen Erinnerungen ein. Zuerst wird man das Große und Ganze wahrnehmen. Es gilt alle Wahrnehmungskanäle zu öffnen und aktiv zu nutzen, um jetzt entscheiden zu können was man genauer erleben möchte und was nicht
  7. Man folgt dem Erleben und kann das Geschehen auch hin und wieder beschleunigen, Vor- und Zurückspulen oder genauer hinschauen, gerade wenn es um Feinheiten wie Gesichter geht, die erst verschwommen erscheinen. Sollte man merken, dass eine Erfahrung zu unangenehm wird, versucht davon wegzuspulen oder brecht ab, gerade, wenn es um einen Tod eurer Inkarnation geht. Das Durchleben kann sehr starke negative Auswirkungen auf den aktuellen grobstofflichen Körper haben.
  8. Hat man ein Leben in Teilen angeschaut, kann man die Zeitlinie erneut absuchen oder aus ihr heraustreten
  9. Zurückkehren, wie man gekommen ist

Überprüfen kann man die Korrektheit der eigenen Erfahrung dadurch, dass man versucht die erlebte Szenerie zu verändern. Gelingt dies nicht, so kann man sicher sein, alles richtig gemacht zu haben. Der Betrachterstandpunkt kann natürlich innerhalb des Erlebens früherer Inkarnationen im Rahmen der seelischen Erinnerungen frei gewechselt werden. Trotzdem bleibt man immer nur ein Zuschauer.
Weiterhin werden sich mit der Zeit auch Ergebnisse zeigen, zu denen man recherchieren kann, ob es im Bereich des Möglichen liegt, dass dem so war. 
Eine echte Rückführung ist stets, im richtigen Bewusstseinszustand ausgeführt, sehr klar und realistisch.

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