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Rekonstruierte/Experimentelle Kulte

Montag, 17. März 2014

Von Wertschätzung und Opfer als Grundprinzip allen Handelns

Schon seit Urzeiten bestimmt ein Grundprinzip das Gelingen all unseres Handelns. Ein Prinzip, das in Vergessenheit geriet, ja bewusst und unbewusst ins Abseits gedrängt wurde. In diesen Winkeln unseres tiefsten Selbst und in allem Sein ruht es immer noch, wartet darauf befriedigt zu werden. Im Grunde sehnt sich Jeder nach der Magie, die allem unsichtbar innewohnt... sehnt sich nach der Erweckung. Doch warum kommunizieren wir nicht einfach?! Warum flüstern wir nicht die lieben Worte des alltäglichen Zaubers?! All die Geister und Götter, es gibt sie immer noch! Sie wohnen wahrlich allem und jedem Ding und Nichtding, dem Sein und sogar dem Nichtsein inne, ignoriert von den Massen und so schmachtend nach den kleinsten Happen, denen sie habhaft werden können. Weil wir uns ihnen nicht widmen, nichts mehr ehren was da ist, ob nun aus Selbstbezogenheit, Egozentrismus, Homozentrismus, was alles ja im Grunde nur ein Abklatsch abrahamitisch-monistischer Habgier ist [...]; und weil wir sie verraten haben, uns von ihren mannigfaltigen Realitäten abwandten, ja deshalb ist nun ihre Abkehr von uns umso grausamer; sie nehmen sich also die Opfer, die sie brauchen selbst. Dies geschieht nicht aus bösem Willen, sondern aus der Not, aus dem Willen weiter zu existieren. Trotz dass wir alle Dinge bis zum Boden ausschöpfen, geben wir doch nichts zurück! Das Resultat zeigt sich: Eine wüste Welt, die kippt, zugrunde geht, weil wir nicht verstehen zu ehren, was wir haben, nicht verstehen zu danken, nicht verstehen zurückzugeben, damit es bleibe und wachse!
Oh, welch Jammertal lassen wir aus diesem Unverstehen, aus dieser Missachtung, aus diesem Selbst- und Naturhass entflammen!!! Kennen wir uns selbst nicht mehr?! Wir sehen die Dinge nur durch den dichten Smog der Unnatürlichkeit, der Fremdbestimmung, Indoktrinierung und Massenlenkung. Eine rosarote Fernsehbrille sitzt (fast) allen auf. Sie lässt uns nicht erkennen, nicht wissen, was wirklich ist und was nicht. Was ist nicht wirklich? Wirklich! Nicht?!

Was soll also all dieser Terz und das Gejammer?! Lasst mich klarstellen, was wirklich zählt: Es ist nicht, ob wir uns von Fleisch, Fisch oder Gemüse ernähren... auch nach den Früchten und gar den Bananen wird niemand fragen, der die Dinge im Kleinen wie im Großen gesehen hat. So sei die Regel: Iss, was du ehren kannst! Alles ist weder wahr noch falsch, noch gut noch böse, noch schwarz noch weiß... das sind Abstrakta, Eselsbrücken, für Menschen, die nicht eines Esels Verstand ihr Eigen nennen.

Allem und Jedem, mag es noch so klein sein, mag es alles sein, was unser Verstand greift und darüber hinaus, wohnt ein tiefer Wert inne! Ein Wert, der nicht in Worte zu fassen ist... Lasst uns diesen Wert, dieses Einzigartige, dieses Wundervolle in allem, zu was wir Bezug haben, ja von allem was wir kennen und vor allem von dem, was wir nutzen, erkennen und EHREN! Schaut euch nur um! Alles was ihr seht, hat seine einigartige Bedeutung, sein Eigen und Innenleben, das zu erfahren, zu bereisen und zu erfragen es gilt! Interaktion in jeder vorstellbaren und nichtvorstellbaren Ebene ist gefragt!

Alle Welten, alles Sein, funktioniert und fungiert nach dem Opferprinzip in Abhängigkeit vom höheren Prinzip des Equilibriums: Wir nehmen, also müssen wir geben. Geben wir nicht, so nimmt der Automatismus der Tendenz, des Strebens hin zu einem Gleichgewicht das Ganze in die Hand... und er hat VIELE HÄNDE. Eine davon kannst du sein... oder auch zwei.
Würden wir nur den Alkohol, seine Herkunft, die Pflanzen, aus den er gemacht wird, seinen Herstellungsprozess und die darin involvierten Wesen ausreichend kennen, ihn ehren und etwas von diesem heiligen Getränke zurückgeben, eine Gegenleistung erbringen, sich mit den innewohnenden Geiste nicht nur als Konsument beschäftigen, so wäre die Krankheit des Alkoholismus nicht mehr existent. Süchte und Abhängigkeiten sind parasitäre Schutzreflexe der Wesen, an deren Früchten wir uns genüsslich und im Übermaße laben. Doch würden wir ihnen von uns aus geben, würden wir sie als das betrachten was sie sind, so würde sich ihr zehrendes, dämonisches Gesicht in das Lächeln eines guten Freundes verwandeln. Wir schaffen uns unsere eigenen Dämonen...

So schaut euch nur um! Lernt von dem, was euch umgibt! Es ist alles da. Nichts müsst ihr in der Ferne suchen... Ehrt und opfert, so werdet ihr würdig sein Großes zu empfangen!





Wer an dieser Stelle nicht einsieht, das einiges in dieser Welt schief läuft und alles auf einen unweigerlichen Untergang der Zivilisition, wie wir sie heute kennen, hinausläuft, dem dürfte die NASA hoffentlich als Quelle als fundiert genug erscheinen...


 
Quelle:

http://www.huffingtonpost.de/2014/03/17/nasastudie-warum-unsere-zivilisation-untergeht_n_4979069.html?utm_hp_ref=germany

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