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Rekonstruierte/Experimentelle Kulte

Mittwoch, 19. März 2014

Die subtilen Organe des Menschen

Mir ist bewusst, dass ich mit dem Thema der menschlichen "Organe" zur feinstofflichen und damit andersweltlichen Wahrnehmung zwangsweise auch ausgekaute Themen anschneide, von denen ich hiermit auch einmal andere Seiten beleuchten möchte. 
Es ist umstritten und vielfach diskutiert, ob der Menscht diese Körperteile der Wahrnehmung nur auf astraler Ebene besitzt, oder ob sie ebenso körperlich vorhanden sind. Da ich kein Arzt bin, treffe ich dazu jetzt keine Aussage und werde schon gar nicht spekulieren. Das Einzige, was ich mit meinen Mitteln und Methoden sicher feststellen kann, dass diese subtilen Organe durchaus an dem grobstofflichen Körper des Menschen gewisse feste Anknüfungspunkte besitzen, die durchaus konstant sind und die auch Jeder an sich selbst suchen und finden kann. Ich spreche nun vor allem von meinen eigenen Erfahrungen, auf die ich mich im Folgenden stützen werde. Dies sie also der Bericht der astralen "Organe", die für mich auffindbar waren... Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die subtilen Organe des Menschen:

  • Der Fokus = Zentrum des Selbst und Universalwerkzeug unseres Willens, zugleich das einzige unfixierte, bewegliche Organ, das auch außerhalb unseres Astralkörpers liegen kann; kann in durch Willen + Imagination, also Visualisation die subtilen Organe erwecken und sogar neue erschaffen


  • Das dritte Auge = Organ des Hellsehens, nötig zur Astralsicht, Kanalisationsorgan
Wie sieht es denn nun aus, wenn man mit dem dritten Auge sieht (Astralsicht)? Nun, das kommt ganz darauf an, in welchen Bewusstseinszustand man sich in dem Moment befindet. Bei mir beginnt es mit einem stärker werdenden hellen, weißen Flimmern, in dem sich nach und nach Formen sichtbar abgrenzen, Ströme bilden, Auren und Energieflüsse im Raum sichtbar werden. Während anfangs alles von einem starken Kontrast und Blenden geprägt ist, wird es dann nach und nach zu Schwarz-weiß und Graustufen. Nach einer Weile zeichnen sich dann bei mir langsam Farben ab. Zuallerst Violett, dann Rot, usw... Es werden nach und nach Wesenheiten und Dinge aus andersweltlichen Realitäten sichbar und klarer. Mit zunehmender oder abnehmender Frequenz der Eigenschwingung der Seele kann man zwischen erfahrbaren Ebenen wechseln. Dies zu kontrollieren erfordert viel Übung...
Es sei zu beachten, dass die eigene subjektive Wahrnehmung von diesem geschilderten Bild abweichen kann, jedoch nicht muss.

  • Das dritte Ohr/Inneres Ohr = Organ des Hellhörens, Organ der Telepathie (eher unbekannt)
Mit dem dritten Ohr kann man angefangen von menschlich eigentlich nicht wahrnehmbaren Tönen im Ultraschallbereich  bis zu den Stimmen der Götter und Geistwesen eine Menge wahrnehmen.

  • Das zweite Gehirn = Organ des Vorherwissens, des Vorherdenkens (sehr unbekannt)
Manche Menschen haben die Gabe etwas ganz Bestimmtes einfach zu wissen, lange bevor es eintrifft, was man natürlich auch erlernen kann...

  • Die Geisterstimme = Organ der subtilen Kommunikatin und des Obertongesangs, auch Instrumente haben Geisterstimmen, die der Spieler durch seine eigene erwecken kann (sehr unbekannt)

  • Das heilige Herz =  Organ des Feinfühlens, der feinstofflichen Emotionalität und der Empathie (eher unbekannt)
Dies ist meine persönliche erste voll ausgeprägte magische Fähigkeit gewesen: Das Feinfühlen. Es war von Vornherein da und grenzt sich stark von dem "Bauchgefühl" ab, das eher mit der Silberschnur zu tun hat. Es ist eine Fähigkeit, die zwar über die Hände sehr gut ausführbar ist, besonders über die Herzhand, die rechte Hand, aber ebensogut mit dem Fokus auf ein beliebiges anderes Körperteil übertragbar ist. Spürbar ist hier für blutige Anfänger meist Wärme oder Kälte. Der nächste Schritt ist ein Gefühl ähnlich dem der Blutarmut in den Händen, ein mehr oder minder starkes Kribbeln, bis hin zum Stechen und Ziehen. Am genauen Gefühl kann man diverse Partikel erspüren. Ich fand mit Hilfe von Magneten, beim Röntgen und am Flughafen heraus, dass man eine Vielzahl für uns messbarer Teilchen, deutlich spüren und unterscheiden kann. Röntgenstrahlen empfinde ich dabei als unangenehme kleine Blitze, die wir Nadeln stechen. Auch Farben kann man fühlen und zwar an der Stelle/den Stellen der Hand, die durch die Kräfte angesprochen wird/werden...
  • Die Silberschnur/AKA-Schnur (auch im Plural möglich) = Organ/e der Bindungen und des Lösens, dienlich zur Kanalisation, zum Saugen und Geben von Kräften, verantwortlich für innere Wegweisungen und Führung, im Ritual nützlich zur Achsenbildung und Bindung, Tier- und Pflanzenkontakt möglich, sollte wie jedes Kanalisationsorgan bewusst abgeschirmt/geschützt werden

  • Die Energieknoten des subtilen Körpers/Chakren: Ich selbst habe 9 Hauptknoten erkennen können, die ich von unten beginnend folgendermaßen bezeichne: Wurzelknoten (Sexualmagie), Erregungsknoten (Sexualmagie), [Nebenknoten: Talknoten (Sexualmagie)], Nabelknoten, Hauptknoten, Herzknoten (Eingang zum heiligen Herz), Halsknoten (Zugang zur Geisterstimme), Stirnknoten (Eingang zum dritten Auge), Hinterhauptknoten (Plastisches Denken, Motorik, Bewegung, Wandel), Vollkommenheitsknoten. Dazu treten eine Unzahl an Nebenchakren, von denen es so zahlreich gibt, dass ich nur die in der Einfachheit halber Füßen und Händen bewusst anwende.

angelehnt an...

Quellen:
Apu Kuntur: Der Flug des Kondors, Zeitgenössisches Schamanentum, Aachen 2010, S. 189 - 195.
Det Morson, Praxis der Schwarzen und Weißen Magie, Worms 2001, S. 43 ff,  208 ff.
 Karl Brandler-Pracht: Lehrbuch zur Entwicklung der okkulten Kräfte, Worms 2001,S. 51 ff, 137 ff, 168 ff.



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