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Rekonstruierte/Experimentelle Kulte

Sonntag, 2. Februar 2014

Über Ernährungsfaschisten - Kommentar zu moderner Ernährungskultur

Individuell angepasste, vielfältige Ernährung VS monistische Ernährung

Dieser Artikel soll niemanden angreifen, sondern lediglich Denkanstöße liefern. Die Aussage dieses Schaubildes mit gleicher Stilistik und provokativen Moment, wie sie vegane Organisationen verwenden, ist, dass JEDER SEINE EIGENE ART UND WEISE DER OPTIMALEN ERNÄHRUNG FINDEN DÜRFEN SOLLTE. Dies kann vor allem gelingen, wenn man ganz genau auf seinen eigenen Körper, dessen Beschaffenheit, Konstitution und, wenn möglich, Familien- und Stammesgeschichte blickt, um eine optimale persönlich abgestimmte, natürliche Ernährung zusammenzustellen. Es ist gut und richtig genau auf das zu achten, was man isst, damit man sich nicht selbst schadet, ohne es zu merken, und gleichzeitig die Wesen, die in unserer Nahrung stecken ehrt, ihr Opfer wahrlich zu schätzen weiß! Ebeneso wichtig ist es auf die Signale und Hinweise, die uns unser Unterbewusstsein, das ganz gut daran tut, die meisten unserer Körperfunktionen und Entscheidungen ohne unser oberbewusstes Mitwirken, über unseren Kopf hinweg, zu treffen, zu hören. Gibt es innerliche oder äußerliche Veränderungen, auf die ich auch in meiner Ernährung reagieren sollte? Geben mir vielleicht auch Träume Hinweise, was ich tun und lassen soll? Auf dem Weg einer optimalen Ernährung für einen selbst, hilft es, sich einige weiterec Fragen zu stellen:
  • Was möchte ich während meiner Wachphasen physisch leisten? Verbrauche ich viel Eiweiß und Kohlenhydrate oder wenige?
  • Was möchte ich während meiner Wachphasen geistig leisten? Strenge ich mein Gehirn stark an und muss ihm daher genügend Versorgung gewährleisten?
  • Was möchte ich magisch leisten? Betreibe ich aktive, offensive Magie, die tierische Kost erfordert oder bin ich eher passiv, meditativ eingestellt und kann mich auch rein pflanzlich ernähren? Mache ich beides und sollte beides ausgewogen in mir haben?
  • uvm.
Denkt stets daran: Wir werden dem ähnlich, was wir in uns aufnehmen! Das hat selbstverständlich auch magische Auswirkungen, da wir uns nicht nur sichtbar grobstofflich, sondern auch immer feinstofflich, von Energien der Wesenheiten ernähren. Auch Pflanzen jeder Art sind ebensolche Wesenheiten, die durchaus fühlen können. So animistisch betrachtet, müssen wir auch Steine und Mineralien als Lebewesen sehen, ja schlicht und ergreifend: ALLES LEBT! Und kein Leben kann ohne Leiden sein. Wir kommen nicht darum Leiden zu schaffen, so sehr wir es versuchen. Die Veden lehrten es...


Es ist nie eine gute Idee großen Trends unüberlegt zu folgen. Dies ist auch bei dem des Veganismus so. Für manche Menschen, mag das der optimale Ernährungsweg sein, der sie überzeugt. Doch bitte prüft stets, ob es eurem Körper nicht schadet!!! Ausbleiben der Regelblutung bei Frauen nach Einsetzen veganer Ernährung ist kein Zeichen evolutionärer Weiterentwicklung, sondern eines für UNFRUCHTBARKEIT. Leider sehe ich sowas immer öfter und muss doch zur Selbstkontrolle und Selbstkritik mahnen. Man kann sich alles schön reden, wenn man mit abgehobenen Zielen Utopien hinterherschwebt... Was einen wieder ganz nah im Denken an christlichen Dogmatismus heranführt... Wenn man anfängt seine Ernährungsweise als die einzig wahre zu propagieren, ja geradezu missionieren muss, Kleinkriege mit sich normal ernährenden Menschen anfängt, sollte man sich gründlich überlegen, ob man nicht in die falsche Richtung geht... Die Vegane Gesellschaft hat mit ihrer Zielsetzung alle Menschen zum Veganismus zu bekehren oder zu zwingen schon alle Grenzen überschritten und kann somit getrost als Ernährungsfaschismus gelten, der kleine Terrorveganer ausbildet... klingt lustig... verdirbt einen aber echt auf jeder Party die Stimmung.
Haltet die Augen und den Geist offen!

Quellen: 
http://www.med1.de/Forum/Ernaehrung/486573/
http://vegan.de/foren/read.php?152,362983
http://www.urgeschmack.de/verursachen-vegetarier-mehr-blutvergiessen-als-fleischesser/

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