NebelALLraunen ist...

eine Fülle an Seiten und Artikeln voller vielfältigster, ungeschönter Realitäten jenseitiger, wie diesseitiger Natur... wissenschaftliche Klarheit und Offenbarung wird eins; und das ganz ohne dogmatische, monistische Absichten oder gar Absolutheitsansprüche.

Rekonstruktionalismus und Technismus lösen hier mystische Geheimniskrämerei ab.

_____________________________________________________________________________

Du bist neu hier? Eine erste Einführung hilft dir weiter!


Rekonstruierte/Experimentelle Kulte

Samstag, 5. Januar 2013

Übersicht der mesopotamischen Götterwelt


Götter und Halbgötter
Allen Igigi (Oberweltgötter) und Anunnaki (Unterweltgötter von adeligem Geschlecht) stehen die drei Herrscher des Himmels Anu *, Enki { und Enlil ~ vor. Es kam in der andersweltlichen Geschichte Mesopotamiens zu einem Befreiungskampf der Igigu gegen die Annunaki, wobei die unterdrückten Igigu ihre Freiheit erlangen konnten. Doch das waren nicht die einzigen Konflikte dieses Götterkreises: Ein ständiges Ringen um die Schicksalstafeln bestimmt die Götterwelt. Denn wer diese besitzt kann alle 100 Me (siehe Begriffe unten) kontrollieren. Im Bild erkennt man Götter vor allem an einer Kopfbedeckung mit Hörnern. Desto mehr Hörner, umso höher ist die Stellung der dargestellten Gottheit.





Abgal/Apkallu
  • Mischwesen aus drei Gruppen: geflügelte Menschen, Menschen mit Adlerkopf und Flügeln auf dem Rücken, Fischmenschen
  • die 7 Wissensträger des Enki und Lehrer der Menschen

Abu
  • Gott der Pflanzen
  • erwuchs aus dem Scheitel des Enki {

Abzu/Apsu
  • der unterweltliche belebte und vergöttlichte Ozean aus süßem Wasser, der Euphrat, Tigris und alle weiteren Flüsse im fruchtbaren Halbmond speist
  • hier liegt die Wohnstätte des Enki
  • Schöpfungsort der Menschen auf Lehmbasis und Anweisung des Enki, sowie in Ausführung durch Nammu

An/Anu *
  • Götterkönig und Schutzgott der Stadt Uruk mit achtstrahligen Stern als Zeichen
  • Vater des Enlil ~

Asalluchi (der Beschwörer)
  • Sohn und Helfer des Enki {
  • kann den Menschen bei Beschwörungen helfen

Ashnan
  • Göttin des Getreides
  • Tochter des Enki {

Baba/Ba'u/Gula
  • mütterliche Göttin der Heilkunst und Schutzgöttin der Stadt Lagash
  • Herrin des Reichtums
  • Tochter des Anu* und der Gatamdug
  • ihr Begleiter und Zeichen ist der Hund

Belili
  • Göttin der Unterwelt
  • Schwester des Dumuzi

Chendursanga/Ishum
  • der richtende Gott und Ordnungshüter
  • Bewahrer von Recht und Gleichgewicht
Damu
  • androgyner Gott der Heilkunst, der seine Fähigkeiten von seiner Mutter Nin'insina erhielt
  • die Stadt Isin war der Hauptort seiner Verehrung

Dingir/Ilu/El
  • Lichtgott

Dumuzi/Tamuzu/Daozos
  • vergöttlichter König von Uruk und Gott des Viehs und der Weideflächen, der als Hirte fungiert
  • als Liebhaber und schließlich Mann der Inanna/Ishtar wird er zum männlichen Aspekt der Natur, der sich mit der weiblichen Naturgöttin vereint und dadurch Fruchtbarkeit bringt
  • bei seiner Reise in die Unterwelt herrscht auf Erden Vegetationslosigkeit
  • Bruder von Belili und Geshtinanna

Dumuziabzu
  • Kind des Unterweltozeans Abzu
  • Schutzgöttin der Stadt Kinirsha

Enbilulu
  • Gott der Felder und der Bewässerung
  • Sohn des Enki {
  • ist später durch Assimilation einer der Namen des Marduk (Hauptgott von Babylon)

Enki/Ea {
    • Herr des Wassers, der Quellen, des Abzu und Gott des hohen Wissens, sowie aller Künste
    • Berater der Götter und Menschen
    • Lenker und Verwalter der Me, Herr des Schicksals
    • Sohn des Nammu und Mann der Damgalnunna
    • Vater von Asalluchi, Enbilulu, Nanshe, Ahnan und Asalluchi und Schöpfer des Abu
    • Hauptort seiner Verehrung war Eridu mit dem Steinbock als sein Zeichen
    • zudem ist ikonografisch der sogenannte sechslockige Held mit Bügelschaft dem Enki zugeordnet und geweiht

      Enkimdu
      • Herr der Bewässerungskunst und Gott der Felder
      • Gegenspieler des Dumuzi bei der Werbung um Inanna

      Enlil/Ellil ~
      • Herr des Windes, der durch sich selbst Himmel und Erde voneinander trennt
      • Ordner der Welten und Erfinder der Hacke zur Ordnung des Bodens
      • Sohn und Anu * und Ki
      • Mann der Ninlil
      • Vater von Nanna/Enzu/Sin, Ninurta, Ningirsu, Nerigal, Nisaba und Lugalbanda
      • er verlor die Schicksalstafeln an Enki, wodurch nun dieser Herr des Schicksals ist
      • sein Hauptverehrungsort war Nippur

      Enmesharra
      • Uralter Herr aller Kräfte und Gesetze, sowie der Me und Gott der Unterwelt
      • Mann der Ninmesharra, die ihm gleichgestellt ist
      • Urahn des Anu und ehemaliger Himmelsherrscher
      • zeugte 7 Kinder

      Ereshkigal

      • zornvolle, jedoch mittlerweile verblichene, Göttin und Wächterin der Unterwelt
      • besitzt das „Auge des Todes“, sowie 7 finstere Richter
      • Schwester der Inanna und Ehefrau des Gulganna/Nergal
      • Mutter und Frau von Ninazu

      Gatumdug

      • mütterliche Schutzgöttin von Lagash
      • Tochter und Frau des Anu *, sowie Mutter der Baba

      Geshtianna

      • Unterweltsgöttin
      • Schwester des Dumuzi und Frau der Ningizzida/Beletseri

      Gibil/Girra
      • Lichtbringer, Gott des Feuers, der Schmiedekunst, sowie der Beschwörung
      • Anrufung zum Schutz gegen feindliche Magie
      • Sohn des Nusku
      • Helfer des Enlil ~ und des Marduk
      • sein Zeichen ist die Fackel

      Gilgamesh
      • vergöttlichter König von Uruk und Held des sich um ihn drehenden Epos
      • Sohn des vergöttlichten König Lugalbanda und der göttlichen Ninsun
      • er tötete den Himmelsstier Guanna und den Dämon Chuwawa

      Girtablulu
      • Gruppe von Mischwesen mit dem Unterkörper eines Skorpions und einem menschlichen Oberkörper, der als Bogenschütze fungiert
      • ein Girtablulu wurde ursprünglich von Tiamat geschaffen, um die Götter zu bekämpfen
      • sie wurden jedoch Wächter des Zugangs zum Mashu-Gebirge, durch den jeden Morgen und Abend ein Sonnengott reist (die Mesopotamier kennen mehrere Sonnengötter)

      Guanna/Alu
      • der große Himmelsstier, den Anu * der Inanna schenkte
      • Inanna schickte ihn aus zwischengöttlichen Konflikten aus, um Uruk zu zerstören, was aber von Gilgamesh und Enkidu vereitelt worden ist

      Inanna/Ishtar/Ninsianna/Astarte/Attart/Ashera/Anumitu
        • sie ist „die weibliche Göttin schlechthin“, Herrin des Himmels, sowie wunderschöne Verführerin ganzer Männerwelten
        • verehrt wurde Inanna mit allen ihren Namen als Kriegs- und Liebesgöttin; zwei unterschiedliche Wege, die jedoch bei genauerer Betrachtung näher nicht sein könnten
        • ihre frühe Verehrung fand sie wohl eher als eine sehr ansehnliche „Mutter Natur“ und Jagdgöttin
        • ihr zugeordneter Planet ist die Venus mit allen damit verbundenen Aspekten
        • in ihrer Erscheinungsform als Morgenstern (Venus am Morgen) heißt sie Anumitu
        • sie ist Tochter des Nanna und der Ningal und wurde neu geboren durch Anu *
        • Schwester von Ereshkigal, Utu
        • Frau des Dumuzi
        • Mutter der Shara
        • ihr Hauptkultort war der Stadtteil Eanna in Uruk
        • das Symbol der Inanna ist das sogenannte Palmringbündel

          Ishchara/Eshchara/Eschara
          • Schwur-, Gerichts-, Opfer- und Kriegsgöttin
          • der Skorpion ist ihr Zeichen, das ihr auch als Sternbild zugeordnet wird
          • Mutter von 7 Kindern

          Ishkur
          • der wilde Gott des Wetters und Unwetters in Gestalt eines rasenden Stieres
          • Sohn des Anu *
          • sein Name ist gleichbedeutend mit dem Zeichen für Wind in Keilschrift

          Isimu/Usmu
          • göttlicher, zweigesichtiger Bote des Enki ~

          Ki
          • die wörtliche, vergöttlichte „Erde“
          • Ehefrau des Anu * seit der altbabylonischen Zeit

          Kululu
          • Mischwesen aus Mensch und Fisch
          • eine der Arten, die als Apkallu dienen und damit Wissensbringer des Enki { sind

          Lachar
          • Göttin der Mutterschafe und der Viehzucht

          Lugalbanda
          • vergöttlichter König von Uruk, der zu einer Unterweltsgottheit wurde
          • er erlangte die Liebe und Ehe der Götin Ninsuna
          • Vater des Gilgamesh

          Mama/Mami
          • frühe Muttergöttin
          • erschuf in der Vereinigungsform Mami-Nintu-Ninchursanga teilweise die Menschen, die aus Lehm und dem Blut eines getöteten Gottes geschaffen worden sind

          Martu/Amarru
          • früher Nomadengott, der über das Wetter, die Stürme und Steppen herrscht
          • er ist dafür berüchtigt feste menschliche Ansiedlungen zu vernichten und sich von rohem Fleisch zu ernähren
          • Sohn des Anu *

          Nammu
          • ist die Schöpfermutter von Himmel und Erde
          • ursprüngliche Besitzerin aller Me
          • auf sie gehen alle Götter und Menschen zurück
          • sie erschuf den Klumpen Lehm über dem Abzu als Rohstoff der Menschwerdung, der von 8 Göttinnen bearbeitet wurde

          Nanaja
          • Göttin der wilden Sexualität und des Krieges
          • Tochter von Anu * und Nabu

          Nanna/ Enzu/Ensu/Sin
            • Gott des Mondes und der Kühle, der täglich mit seiner Mondbarke über den nächtlichen Himmel fährt
            • als personifizierter Mond teilt er das Jahr in Monate zu je 30 Tagen ein und wird so zum Gott des Mondjahres
            • Herrscher über die Schicksale und Totengeleiter
            • Sohn von Enlil ~ und Ninlil
            • Bruder des Nerigal
            • Hauptort seiner Verehrung war die Nanna-Ziqqurat in Ur
            • persönlicher Schutzgott des Königs Naram-Sin von Akkad

              Nanshe
              • Göttin der Divination und Verkünderin des Willens der Götter
              • Patronin der Wahrsager, Seher und Traumdeuter
              • Schützerin vor schadbringenden Dämonen
              • Tochter des Enki
              • Schwester von Ningirsu
              • Hauptort ihrer Verehrung war Lagash

              Nerigal/Nergal /Lugalgirra/Meslamtae'as
              • Gott der verbrennenden Sonne, wobei seine Erscheinungszeiten täglich im Sommer zur Mittagszeit sind, sofern er nicht von anderen Gottheiten und Wesen von seinem destruktiven Handwerk abgebracht wird
              • kann Mensch und Tier Fieber und Seuchen bringen
              • Unterweltsgott und Herrscher über Aralu, gemeinsam mit seiner Gattin Ereshkigal, die er zuerst im Kampf bezwingen musste
              • nimmt nach Ereshkigals Tod Allatu zur Frau
              • Lugalgirra ist ein Seelenteil und zugleich eine Erscheinungsform des Nerigal, in der dieser als Kriegsgott auftritt
              • dessen Zwillingsbruder ist der mit dem Meslam-Heiligtum in Kutha verbundene Kriegsgott Meslamtae'as, der ein weiterer Seelenteil des Nerigal ist
              • Sohn von Enlil ~ und Ninlil
              • Bruder des Nanna
              • er wird mit Keule und Schwert als Insignien dargestellt

              Nina
              • fruchtbare Göttin der Quellen und Bewässerungskanäle
              • weise Orakelgöttin, die Träume deuten kann
              • Schutzgöttin der Stadt Nina bei Lagash
              • Tochter des Enlil ~
              • Schwester von Nisaba und Ningirsu
              • Mutter der Ninmarki
              • Ihre Insignien sind Schlange und Skorpion
              Ninazu
              • als „Arzt“ (azu) fungierender Unterwelts- und Heilgott
              • Sohn und Mann der Ereshkigal
              • Vater von Ningizzida
              • Hauptort seiner Verehrung war Eshnunna

              Ninchursanga/Damkina/Damgalnunna
              • Herrin der Berge
              • mütterliche Erdgöttin und Gattin des Enki {

              Ningal/Nikkal
              • Mondgöttin und weiblicher Aspekt des Mondes
              • Tochter von Enki { und Ningikuga
              • Frau des Nanna
              • Mutter des Sonnengottes Utu
              • ihr Hauptverehrungsort war Ur

              Ningirsu/Ninurta
              • Herr und Schutzgott der Stadt Girsu
              • fruchtbarer Gott der Felder und Schützer von Bewässerungssystemen
              • heldenhafter Sieger über einen siebenköpfigen Löwen und ein sechsköpfiges Wildschaf
              • Sohn des Enlil ~
              • Mann der Baba
              • Bruder der Nanshe, Nina und Nisaba
              • Imdugud ist sein Wappentier, weil er von ihm die gestohlenen Schicksalstafeln wieder zurücknahm
              • Hauptort der Verehrung war Nippur

              Ningizzida
              • freundlicher Unterwelts- und Heilgott mit dem Zeichen der gehörnten Schlange
              • ist verbunden mit dem Sternbild Hydra
              • Sohn von Anu * und Ninazu
              • persönlicher Schutzgott des Königs Gudea von Lagash

              Utu/Shamash
              • freundlich-fröhlicher Sonnengott, der stets ein Lächeln auf den Lippen hat
              • Herr der göttlichen Gesetze und oberster Richter der mesopotamischen Götterwelt
              • Shamash wurde daher oft auf Gesetzestafeln abgebildet (z.B. in Hammurabis Gesetzestafeln)
              • Bringer von Glück und Wohlstand
              • er reitet auf dem Himmelsstier hinter die Berge, um von dort aus in die Unterwelt zu reisen
              • am nächsten Morgen kehrt adlergleich er als strahlender Held zurück
              • Sohn des Nanna
              • Bruder der Inanna
               
              (Fortsetzung und Vervollständigung folgt...)


              Dämonen

              Asag/Asakku
              • schadhafter wasserraubender Dämon, der Krankheit bringt

              Chuwawa
              • verblichener Dämon der Berge des Libanon
              • von Enki als Wächter der Zedernberge eingesetzt
              • getötet durch Gilgamesh und Enkidu

              Kiskil-lilla/Lilitu/Aradat-lilit/Lilith
              • das „Mädchen der Nacht“
              • nächtliche Sexualdämonin, die im Chaluppu-Baum der Inanna wohnte, der von Gilgamesh gefällt wurde
              • ihre Darstellung ist die einer nackten Frau mit Geierfüßen, Flügeln, Nachtumhang und gehobenen Armen, sowie auch manchmal bei einem Steinbock sitzend

              Lachama/Lachmu
              • Wasserdämonen des Enki {

              Lama//Lamma/Lamassu
              • schützender Wächterdämon mit geflügelten Löwen- oder Stierkörper und bärtigen Männerkopf, der als Figur oft vor Palasteingängen und Toren zu finden ist
              • der Partner Lamassus ist Shedu, ein geflügelter Stiermensch

              Lulilla/Lilu
              • männlicher, destruktiver Winddämon der Nacht

              Namtar
              • Dämon der negativen Schicksalsschläge und Todbringer
              • Bote der Ereshkigal
              • Sohn des Enlil ~
              • Gatte der Chushbisha

              Pazuzu
              • Herr der südöstlichen Winde und Stürme
              • verflügeliges löwenartiges Mischwesen mit Skorpionstachel und Vogelkrallenfüßen
              • bedrohlicher Dämon des Fiebers und der Kälte
              • Sohn des Dämonenfürstes Hanpa

              Utukku/Udug
              • schadhafter luftraubender und würgender Dämon

              Zu/Anzu/Shutu/Imdugud
              • Adlermischwesen mit Löwenkopf, der seine Krallen in Beutetiere schlägt
              • Wappentier der Stadt Ningirsu
              • Vogeldämon des Südwindes und der Stürme
              • Bote des Anu und Räuber der Schicksalstafeln

              (Fortsetzung und Vervollständigung folgt...)


              Sumerische und akkadische Begriffe

              En = Herr; später Titel des Oberpriesters, nach der Christianisierung dämonisierender Titel der Götter
              Gidim/Etemmu = Gespenst; unerlöster Geist, bei unbestatteten oder falsch bestatteten Toten; vernachlässigter Geist, der als Dämon umherirren muss
              Gallu/Galla = Sammelbegriff für Dämonen
              Ki = Erde
              Kurnugia/Aralu = „Land ohne Wiederkehr“; Höhlenstadt der Unterwelt, die von 7 Mauern umgeben ist und Land der Toten, das von Ereshkigal und Nerigal regiert wird; nach Ereshkigals Tod nimmt Nerigal Allatu zur Frau und herrscht mit ihr über Aralu
              Lugal = großer Mann, König
              Me = allumfassende und alldurchdringende göttliche Kräfte; können positiv und negativ, sowie schicksalsbestimmend sein; sie sind offenbar besondere feinstoffliche Masseansammlungen, deren Zahl auf 100 begrenzt ist
              Nin = meist „Herrin“, gelegentlich auch „Herr“
              Sebettu = 7, gemischte Gruppierung aus guten und schadbringenden Dämonen, die Kinder des Anu sind


              Weiterführende Informationen (Englisch):

              Quellen:
              • Leick, Gwendolyn: A Dictionary of Ancient Near Eastern Mythology, New York 1998, S. 7.
              • George, A. R.: Sennacherib and the Tablet of Destinies. Iraq 48, 1986, S. 134.
              • http://www.reinis-welten.de/weltgeschichte/altekulturen/mesopotamien/akkadischundbabylonischegoetter.html
              • http://www.reinis-welten.de/weltgeschichte/altekulturen/mesopotamien/sumerischegoetter.html


              Keine Kommentare:

              Kommentar veröffentlichen