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Rekonstruierte/Experimentelle Kulte

Sonntag, 6. Januar 2013

Phänomene: Flammenphänomen beim paganen Kerzenopfer


Derartige deutlich sichtbare Phänomene und, wie man hier sieht, sogar photografierbare Phänomene sind keine Seltenheit bei der aktiven Arbeit mit heidnischen Göttern. Die brennende Kerze im Vordergrund dient in der hier festgehaltenen realen Szene der beschworenen Gottheit Ahura Mazda als feinstoffliche Nahrung, nachdem sie vom leitenden Priester (Poeta Immortalis) als Opfergabe für den Gott ausgewiesen worden ist und eine Einladung ausgesprochen wurde. Der Docht war zu diesem Zeitpunkt ca. 1 cm lang und die Flamme etwas höher als die gewöhnliche durchgefärbte Kerze selbst. Das Bild wurde ohne Blitz aufgenommen und ist völlig unbearbeitet.
Solche Erscheinungen können bei Opferzeremonien aller Götter auftreten und werden durch einen starken feinstofflichen Sog verursacht, durch den  in kürzester Zeit große Mengen Wachs verbrannt werden. Dieser Sog kommt keineswegs aus dem Nichts, sondern wird durch die sich nährende, ja saugende, Gottheit, die unsichtbar darüber schwebt, verursacht. Geistwesen sind in aller Regel unsichtbar, da sich Feinstoffe meist schneller als das Licht bewegen und zudem unsere Augen für solche Wahrnehmungen zu träge sind. Daher ist es nötig sich selbst in Trance (zuweilen auch in der Fachliteratur Gnosis genannt) zu begegeben. Im Trancezustand ist dann die sogenannte Astralsicht für Jedermann möglich.

Diese Beschreibung zeigt ersteinmal den beobachtbaren, spürbaren und sicher auch messbaren Zustand, der sich von einer normalen Kerzenflamme, vor der Beschwörung, zu dem entwickelt, was man hier sehen kann. Meine Theorien dazu sind hier auch offengelegt und ich freue mich über jede Person, die ähnliche oder selbige Erfahrungen gemacht und dokumentiert hat und gewillt ist, sich darüber auszutauschen, sowie Nachprüfungen und Messungen in gemeinsamer Forschungsarbeit zu unternehmen. Diese hier dargelegte Theorie ist kein Absolutum, sondern ein Erklärungsforschlag, der durch feinstoffliches Erspüren und Astralsicht geprüft werden kann (, vielleicht auch mit weiteren Methoden, Techniken oder gar Instrumenten). Spürbar wird dichte, feinstoffliche Materie in der Formgebung einer Wesenheit, die oberhalb der Kerze schwebt und einen Sog erzeugt. Weitere Eigenschaften sind auch immer spürbar, die jedoch nur bezogen auf die jeweils beschworene Wesenheit gleich sind (z.B. Wärme, Kälte, Luftzirkulation, linkshändig, rechtshändig, Wesenszüge, Farbe, usw.).

Mehr Bilder findet ihr unter folgendem Artikel:


Wer Interesse an der gemeinsamen, tiefergreifenden Erforschung hat, melde sich bitte bei mir unter: poeta-immortalis@web.de

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